Von der Kunst des Verpassens, #JOMO im Selbsttest

Habt ihr gewusst, dass es einen offiziellen Weltschlaftag (World Sleep Day) gibt, der alljährlich im Frühjahr stattfindet? Wir wussten es bis vor kurzem jedenfalls nicht! Angeregt von dem Termin, der an die Wichtigkeit eines guten Schlafes erinnert und vom allgegenwärtigen #JOMO-Trend, haben wir den World Sleep Day an einem besonders erholsamen Ort ausgiebig zelebriert.

Also checkten wir zusammen mit drei gleichgesinnten Bloggerinnen für eine Nacht in die wun­derschöne Sky Suite im The Westin Grand München ein. Da wir „unseren“ Weltschlaftag unter das Motto #JOMO gestellt hatten, verzichteten wir in un­serem ersten JOMO-Selbsttest für einen Tag und eine Nacht auf Smartphones, Social Media und all die anderen Tech-Gadgets und -Gimmicks. „JOMO“ ist das Akronym von „Joy of Missing Out“, zu Deutsch: Der Freude am Verpassen. Es ist das trendige Gegenstück zur heutzutage so weit verbreiteten „Fear of Missing Out“ (FOMO), also der Angst davor, etwas zu verpassen.

Unser Girls Squad für den #JOMO-Test waren @karolina.alexandrova sowie @mariee_curiee und @inspiredbydzeni, die extra aus Wien anreisten.